Fortbildung 2018 - Seminare

H17418 Beruf und Pflege vereinbaren und trotzdem gesund bleiben - Bausteine für die Umsetzung in der Verwaltung
Zielgruppe

Führungskräfte, Personalverantwortliche, Verantwortliche für Personalentwicklung, Personalräte, Gleichstellungsbeauftragte, Beschäftigte, deren Aufgabe die kommunale Gesundheitsförderung ist

Ihr Gewinn

Die Zahl der erwerbstätigen pflegenden Angehörigen ist, auch aufgrund der demografischen Entwicklung, stark gestiegen. Das wirkt sich auch im Arbeitsleben aus; die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege wird daher immer wichtiger. Vor allem die Kolleginnen und Kollegen, die älter als 40 Jahre sind, beschäftigen sich zunehmend mit der Frage, was wird, wenn die Eltern oder Schwiegereltern hilfe- oder pflegebedürftig werden. 

Die verbindliche Übernahme der Pflege bzw. der Pflegeverantwortung innerhalb der Familie, des Freundeskreises oder der Nachbarschaft ist eine Herausforderung für die Betroffenen und ihr persönliches Umfeld. Viele kommen an ihre physischen und psychischen Grenzen.

Gerade im Rahmen der Personalentwicklung und der Gleichstellung stellt sich immer häufiger die Frage, wie die Beschäftigten bei alledem auch noch gesund bleiben und nicht in einen Burn-out rutschen.

Mit diesem Seminar bekommen Sie einen Überblick und Einblick in das Themenfeld Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Am Ende dieses Seminars wissen Sie, wie das Thema auch in Ihrer Behörde voranbringen und damit Kolleginnen und Kollegen unterstützen können.

Inhalte
  • Argumente, warum Vereinbarkeit von Beruf und Pflege ein Thema ist (demografische Entwicklung, Lebenslage pflegender Angehöriger)
  • Konkrete Bausteine
  • Austausch über bisherige Erfahrungen
  • Planung konkreter Handlungsschritte für die Umsetzung in der eigenen Verwaltung
Das sagen unsere Teilnehmenden
  • Gute Reaktion der Referentin auf aktuelle Fragen (Flexibilität).
  • Thematische Ausarbeitung sehr gut.
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Termin & Anmeldung Meldestichtag Ort Leitung Preis

15.03.2018, 09:00-16:00 Uhr
keine Anmeldung möglich

Münster-CoerdeSilke Niewohner
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