Fortbildung 2015 - Seminare

K11315 Inklusive Bildung umsetzen - rechtliche und schulorganisatorische Aspekte
Zielgruppe

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schulverwaltung und der Schulämter; Schulleiterinnen und Schulleiter; Mitglieder aus Ratsfraktionen

Ihr Gewinn

Nach Art. 24 der UN-Konvention über die Rechte behinderter Menschen gewährleisten die Vertragsstaaten ein integratives Bildungssystem auf allen Ebenen.

Auch das Land NRW hat sein Schulrecht angepasst und im Rahmen des 9. Schulrechtsänderungsgesetzes die Transformation vorgenommen. Zugleich hat das Land die Konnexität der Kosten anerkannt. Dementsprechend werden den Schulträgern bereits für das Schuljahr 2014/2015 Fördermittel für die Inklusion zugeteilt. Die Schüler-Lehrer-Relationen wurden der inklusiven Beschulung angepasst.

Welche Veränderungen kommen damit auf die Schulträger zu und mit welchen Problemen ist dies verbunden? Sind die Schulentwicklungspläne daraufhin fortzuschreiben? Wann ist es sinnvoll, ein kommunales Inklusionskonzept zu erarbeiten? Was bedeutet das für die Regelschulen?

In diesem Seminar erörtert der erfahrene Referent mit Ihnen anhand von Beispielen die rechtlichen und schulorganisatorischen Aspekte inklusiver Bildung. Nutzen Sie auch die Gelegenheit, sich mit Kolleginnen und Kollegen anderer Kommunen über mögliche Lösungsansätze auszutauschen.

Inhalte
  • Rechtsfragen und Bedeutung des Art. 24 der UN-Konvention über die Rechte behinderter Menschen
  • Paradigmenwechsel bei der Beschulung behinderter Menschen
  • Ist Art. 24 im derzeitigen Bildungssystem unmittelbar anwendbar?
  • Integration und Inklusion - ein Unterschied?
  • Auswirkungen auf die kommunalen Schulträger
  • Welche Probleme bringt die Mindestgrößenverordnung für Förderschulen?
  • Lösungsansätze und Fallbeispiele
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Termin & Anmeldung Meldestichtag Ort Leitung Preis

18.08.2015, 09:00-16:00 Uhr
keine Anmeldung möglich

BielefeldRainer Hendrichs
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