Fortbildung 2015 - Seminare

E81015 Umgang mit Gewalt - Strategien für die jeweilige Eskalationsstufe sowie Prävention
Zielgruppe

Beschäftigte, die Kontakt zu schwierigen Menschen haben

Ihr Gewinn

Immer häufiger hören Sie von tätlichen Angriffen auf Beschäftigte öffentlicher Einrichtungen. Vielleicht haben Sie selbst schon kritische Situationen erlebt. Sie wissen, wie man deeskalierend kommuniziert. Doch es gibt Bürgerinnen und Bürger, die sich bereits im Vorfeld zu einer Gewalthandlung entschlossen haben. Da hilft es nicht, diese vorab zu taxieren oder gar zu "profilen", um sie mit beschwichtigenden Worten zur Raison zu bringen.

Es ist für Sie unerlässlich, den rechtlichen Rahmen zu kennen, in dem Sie sich bei Notwehr und Nothilfe bewegen. Gleichzeitig müssen Sie sich gezielt und vor allem effektiv auf die existierenden Eskalationsstufen vorbereiten, bis hin zur Abwehr von tätlichen Angriffen. Dies lernen Sie in diesem Seminar praxisnah. Sie lernen keine komplizierten Schulterwürfe, sondern, wie Sie sich einfach einen Angreifer vom Leib halten.

Gut geschult fühlen Sie sich im Berufs- und Alltagsleben nun gut vorbereitet.

Inhalte
  • "Muss ich den ersten Schlag abwarten, bevor ich mich wehren darf?"
    • Notwehr und Nothilfe: rechtliche Grundlagen
  • Sicherer Arbeitsplatz
    • Angriff am Schreibtisch
    • Fluchtwege
    • Der Außendienst
  • Verhalten in Stresssituationen
    • Unterschiedliche Reaktionen von Menschen
    • Konflikten im Gespräch begegnen
    • Gesprächssituation eskaliert
      • Vorzeichen erkennen
      • Körpersprache deuten
    • Menschen aus anderen Kulturkreisen
  • Effektive Verteidigung im Notfall
    • Angriffs- und Schulterdistanzen
    • Effektive Trefferzonen
    • Universelle Verteidigungslösungen
    • Mit Alltagsgegenständen verteidigen
Termin & Anmeldung Meldestichtag Ort Leitung Preis

28.09.2015, 09:00-16:00 Uhr
29.09.2015, 09:00-16:00 Uhr

Dauer: 2,0 Tage
keine Anmeldung möglich

BielefeldAndrea Salomon
Guido Schenk
Meldestichtag:
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