Beschäftigte mit grundsätzlichem Interesse für IT sowie aus den Bereichen Organisation und Digitalisierung.
Akademikerinnen und Akademiker aus dem MINT-Bereich frischen mit einem soliden Überblick ihr Wissen auf und können dieses in einen strukturellen Zusammenhang bringen.
Digitalisierung ist weit mehr als die Implementierung von Hard- und Software. Digitalisierung denkt vom Kunden her. Was fragt dieser nach und welche Probleme möchte er gelöst wissen. Das Werkzeug hierfür ist die Informationstechnologie. Portale, Schnittstellen, Systeme, Daten, all dies liegt hierfür in der Verantwortung der IT-Abteilungen. Gleichzeitig wird es immer schwieriger qualifiziertes Personal zu gewinnen.
Die Vielzahl an IT-Berufen und Studiengängen in der IT-Landschaft erschwert die Suche nach passgenauem Personal. Eine IT-Fachkraft kann sich durch eine Berufsausbildung, einen Bachelorabschluss oder eine Fortbildung in einem bestimmten Bereich (IT-Spezialist) oder einen Diplom- oder Masterstudiengang (IT-Experte) qualifizieren. Aufgrund des Fachkräftemangels in allen Bereichen steigt die Bedeutung der Quereinsteiger.
Auch in Ihrer Verwaltung haben Sie Beschäftigte, die IT-Kenntnisse informell erworben und technisches Verständnis haben. Heben Sie das Potenzial und qualifizieren Sie diese für die Fachkräftelücke! Hierfür hat das Studieninstitut Westfalen-Lippe exklusiv für Sie die Qualifizierung zur "IT-Fachkraft für Kommunen" entwickelt und Experten und eine Expertin mit passgenauer Fachkompetenz gewonnen.
Die Motivation für Ihre IT-Fachkräfte:
Sie schärfen ihren Blick für innovative Technologien.
Sie lernen, Prozesse digital zu denken.
Sie können ihre IT-Affinität einbringen.
Der Mehrwert der IT-Fachkräfte für Kommunen für die Abteilung bzw. das Team:
Sie unterstützen bei Problemlösungen im täglichen Geschäft, denn sie kennen mehr als die IT-Architektur.
Sie können Bedarfe klar kommunizieren.
Der Vorteil der IT-Fachkräfte für Kommunen für Ihre Verwaltung:
Sie verstehen die Anforderungen an neue IT-Lösungen und sind dezentraler Ansprechpartner für die IT.
Sie können in ihrer Schnittstellenfunktion vermitteln:
Orga, Vergabe, Datenschutz
Sie beraten bei Investitionen, denn sie verstehen die Anforderungen an neue Lösungen.
Durch individuelle Stellenzuschnitte positionieren Sie sich einmal mehr als attraktiver Arbeitgeber.
Gern senden wir Ihnen für die ausführlichen Inhalte das Modulhandbuch zu. Wenden Sie sich direkt an Silke Sudmann silke.sudmann@stiwl.de.
Modul 1: IT-Architektur – Hardware, Software und Netzwerke
1 Seminartag – Dipl.-Ing. Reinhold Heisterkamp
Der strukturelle Aufbau, die Planung und das Zusammenspiel aller technischen Komponenten (Hardware, Software, Netzwerke, Daten) wird als IT-Architektur bezeichnet. Werden in Verwaltungen neue IT-Lösungen implementiert, sollten sich diese sinnvoll in die vor-handene IT-Architektur einfügen. Aufgrund der technischen Neuerungen und geänderten Anforderungen sollte die IT-Architektur stetig weiterentwickelt werden.
Lernen Sie den Aufbau und das Zusammenspiel Ihrer Hard- und Software kennen. Verschaffen Sie sich einen Überblick über Ihre IT-Gesamtstruktur, damit Sie künftig IT-Strategien besser verstehen und aktiv an IT-Konzepten mitwirken können.hrwert für die bestehende IT-Landschaft? Wie resilient sind unsere IT-Lösungen?
Auszug aus den Seminarinhalten
Hardware
Netzwerke
Betriebssysteme
Software
IT-Sicherheit
Organisation von Verwaltungs-IT
Wissenstransfer: Sie verstehen die IT-Architektur Ihrer Verwaltung!
Praxistransfer: Sie dokumentieren die Hardware, Software und die Netzwerkstruktur für Ihren Bereich.
Modul 2: Daten – das Öl der Zukunft
2 Seminartage – Dr. Michael Räckers
Entscheidungen treffen wir in der öffentlichen Verwaltung immer noch viel zu häufig auf der Grundlage von Erfahrungswissen. Andererseits sammelt die Verwaltung eine Vielzahl an Daten.Um diese Daten für Entscheidungen nutzbar machen zu können, müssen sie strukturiert und verknüpfbar erhoben und gespeichert werden.
Verlieren Sie sich nicht in der Konzeptionierung einer ausgefeilten Komplettlösung, sondern sammeln Sie in überschaubaren Anwendungsfeldern erste Erfahrungen. Ob dies nun Daten zur Planung von Kita-Plätzen sind oder die Erfassung von Verkehrs- und Bewegungsdaten, viele dieser Daten sind bereits da. Es gilt, sie geeignet und zielgruppenorientiert zusammen zu führen.
Auszug aus den Seminarinhalten
Datenbankstrukturen
Modellierung
Abfragen
DataWarehousing
DataLake
Wissenstransfer: Sie können Daten strukturieren und modellieren und erkennen die Chance von Datenanalysen auch in der öffentlichen Verwaltung.
Praxistransfer: Datenabfrage für eine OZG-Leistung aus Ihrem Fachbereich.
Modul 3: Daten – Datenschutz und Datensicherheit
1 Seminartag – RA Susanne Fries
Gerade wenn Sie in der Kommune die vielen Daten nutzen möchten, die Ihnen zur Verfügung stehen, sollten Sie die Grundlagen des Datenschutzes kennen. So sind Sie auch für künftige Lösungen in Bezug auf den Datenschutz sensibilisiert und können frühzeitig den Datenschutzbeauftragten Ihrer Kommune einbinden.
Auszug aus den Seminarinhalten
Datenschutzgrundverordnung
Datenverarbeitung
Personenbezogene Daten
Rechte und Pflichten Betroffener
Datensicherheit
Praxistransfer: Mitdenken des Datenschutz für Ihren OZG-Anwendungsfall bzw. das Thema der Abschlusspräsentation.
Modul 4: Herausforderungen Medienbrüche: Schnittstellen und Datenkonvertierung
1/2 Seminartag online: Dipl.-Ing. Reinhold Heisterkamp
Verwaltungen arbeiten mit einer Vielzahl unterschiedlicher Programme. Daten werden erfasst, übertragen und ausgewertet. Gewinnen Sie einen Eindruck von Übertragungstechnologien und Schnittstellenkonzepten. Warum ist der durchgängige digitale Datenfluss nicht immer so einfach?
Auszug aus den Seminarinhalten
Schnittstellen
Datenformate
Programmiersprachen
Datenkonvertierung
Wissenstransfer: Sie können die Integration von neuen Komponenten in die bestehende IT-Infrastruktur beurteilen und kennen die verschiedenen Möglichkeiten des Datenaustausches zwischen IT-Systemen.
Praxistransfer: Sie lernen einen leistungsstarken Editor kennen und erstellen XML-/JSON-Dateien für den Datentransfer.
Modul 5: Anwendungen: Von Daten zu Informationen
1 Seminartag: Dipl.-Ing. Reinhold Heisterkamp
Der Verwaltungsvorstand, die Politik oder Bürgerinnen und Bürger möchten zu aktuellen Sachverhalten informiert werden. Bereiten Sie zahlenbasierte Informationen möglichst klar für die verschiedenen Zielgruppen auf. In diesem Baustein lernen Sie ein weiteres Werkzeug ganz praktisch kennen.
Geografische Informations-Systeme (GIS) sind leistungsfähige Werkzeuge zur Aufbereitung und Auswertung von Daten mit Raumbezug. Mit freier OpenSource-Software (z. B. QGIS) können Sie Geodaten effizient visualisieren, analysieren und mit Ihren eigenen Geo- und Fachdaten überlagern.
Auszug aus den Seminarinhalten
OpenData
OpenSource
Wissenstransfer: Sie kennen Datenquellen zum Aufbau aussagekräftiger Themenkarten und lernen das leistungsfähige OpenSource-GIS QGIS kennen.
Praxistransfer: Aufbereitung und Import von Geodaten. Visualisierung von Daten in einem thematischen Kartenlayout.
Modul 6: Künstliche Intelligenz – Zukunftsmusik oder Potenzial für die öffentliche Verwaltung
1 Seminartag – Hans Krefeld + Julian Hans
Künstliche Intelligenz – was ist das eigentlich? Können Computerprogramme die menschliche Intelligenz imitieren und vielleicht sogar dazulernen? Kann ein Computer intelligente Entscheidungen treffen und helfen, Abläufe auch in der öffentlichen Verwaltung zu automatisieren? Wann spricht man von regelbasierter Automation und wann von maschinellem Lernen?
KI-Systeme können im Kundendialog entlasten. Dies hat wohl jeder schon einmal in einer Hotline erlebt. Aktuell sprechen Chatbots in kürzester Zeit extrem viele Nutzerinnen und Nutzer an. Worin liegen Möglichkeiten und Grenzen dieser neuen Systeme? Welche Gefahren sollte man sich bewusst machen?
Auszug aus den Seminarinhalten
Erprobte Einsatzbereiche
eGovernment
Wissenstransfer: Sie lernen die verschiedenen Bereiche künstlicher Intelligenz kennen und wissen um die Einsatzgebiete. Sie kennen nun verschiedene künstliche Intelligenzen.
Praxistransfer: Sie testen eine KI-Anwendung.
Modul 7: Internet of Things "IoT", das Internet der Dinge
1 Seminartag: Dr. Felix Weinrank
Eine weitere bedeutende Entwicklung ist das Internet der Dinge. Dabei werden Geräte zunehmend intelligenter und miteinander vernetzt, indem sie über das Internet Daten austauschen und mit-einander kommunizieren Diese Vernetzung eröffnet vielfältige Möglichkeiten, insbesondere für den Einsatz in kommunalen Strukturen und Prozesse.
Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, welche technischen, organisa-torischen und infrastrukturellen Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit sich die Schlüsseltechnologie IoT sinnvoll und nachhaltig in kommunale Anwendungsbereiche integrieren lässt. Anhand konkreter Praxisbeispiele erhalten Sie einen anschaulichen Einblick in die unterschiedlichen eingesetzten Technologien und Lösungsansätze. Der gesamte Lebenszyklus von IoT-Daten, von der Erfassung durch Sensoren über den sicheren Transfer und die Speicherung bis hin zu weiterführenden Nutzungs- und Auswertungsmöglichkeiten, steht dabei im Fokus für eine datenbasierte Entscheidungsunterstützung.
Auszug aus den Seminarinhalten
Technik in Abhängigkeit von Wegstrecke und Datenmenge
Standortbasierte Dienste
Mobilfunkstandards
Sensorik
Perspektivwechsel: Sie lernen auf einer Customer Journey das Internet der Dinge und die Beziehungen von Daten und Netzen kennen.
Modul 8: Architektur und Vorgehen für die Prozessdigitalisierung
1 Seminartag: Prof. Dr. Tobias Rieke
OZG, KI, IoT,… Akronyme mit enormen Auswirkungen. Befassen Sie sich nun mit den Prozessen, die sich direkt mit verändern werden. Eine Toolbox für eine Prozessdigitalisierung umfasst mehrere Bausteine, die Sie gut zusammensetzen müssen. So können Sie Prozesse in ihrer Vielzahl mit überschaubarem Aufwand digitalisieren.
In Ihrer Rolle als IT-Fachkraft erhalten Sie einen Einblick. So können Sie gemeinsam mit dem Orga-Team Prozesse in der digitalen Transformation gestalten.
Auszug aus den Seminarinhalten
Bausteine zur Digitalsierung von Prozessen
Standardbausteine
besondere Baustein
Vorgehensmodell
Praxistransfer: Prozesslandkarte – so verändert sich der Ablauf für meine OZG-Leistung
Modul 9: Auf den Punkt: IT-Vergaben
1 Seminartag: Björn Boeddecker
Sie begeistern sich für die vielen Möglichkeiten, die neuen Programme und Lösungen
bieten. Doch bevor Ihre Idee Realität wird, müssen Sie ggf. IT-Leistungen im Rahmen eines Vergabeverfahrens beschaffen. Je nach Auftragswert oder Art der Leistung gestaltet sich dies komplexer als erwartet. Arbeiten Sie darum frühzeitig Hand in Hand mit der Vergabestelle zusammen.
Die Vergabestelle ist Experte auf dem Gebiet des Vergaberechts, kennt jedoch nicht die von Ihnen benötigten IT-Leistungen. Daher braucht die Vergabestelle Ihre Hilfe bei der Auswahl und Erstellung des entsprechenden EVB-IT Vertragstyp als Herzstück der Leistungsbeschreibung.
Auszug aus den Seminarinhalten
Vergaberecht
Leistungsbeschreibung
EVB-IT
Wissenstransfer: Sie haben einen Überblick über die Besonderheiten der IT-Vergabe und können Fragen der Vergabestelle einordnen.
Praxistransfer: Sie können im Rahmen von Beschaffungen Vergabeproblematiken benennen.
Modul 10: Abschluss
1 Seminartag
Nach der Teilnahme an dieser Qualifizierung zur IT-Fachkraft in Kommunen erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung.
Sie haben die Möglichkeit ein unbenotetes Zertifikat zu erhalten.
Machen Sie sich frühzeitig Gedanken zu einem Thema, welches Sie im Laufe des Kurses immer wieder bearbeiten können. So verschaffen Sie sich Klarheit über die persönlichen Ziele dieser Qualifizierung und haben so den größten Mehrwert.
Themen vergangener Jahre lauteten beispielsweise:
Beschaffung eines Fachverfahrens
Einführung Online-Terminvergabe
Unterstützung bei der Einführung der E-Akte
IT-Sprechstunde als Kompass digitaler Transformation
IT-Sicherheit bei dezentraler Infrastruktur
Smart Data in der XY-Verwaltung
Für die Abschlusspräsentation stellen Sie das von Ihnen beleuchtete Thema in einem 20-minütigen Vortrag vor. In diesem Zusammenhang klären Sie Ihre Rolle und ggf. Ihren Auftrag. Erläutern Sie die konkrete Herangehensweise und wenden Sie Erlerntes aus den Modulen an. Machen Sie abschließend deutlich, welchen Mehrwert dieses Digitalisierungsthema oder –projekt Ihrer Organisationeinheit bringt.
Bewertungskommission
Die Bewertungskommission besteht aus Fachreferenten dieses Qualifizierungskurses und einer Vertreterin des Studieninstituts Westfalen-Lippe. Alle weiteren Teilnehmenden des Zertifikatskurses sind im Plenum. Gemeinsam tauschen wir uns zu Ihrem Thema kurz aus. Es erfolgt keine Benotung.
Zertifikat
Auf dem Zertifikat wird der Titel Ihrer Abschlusspräsentation benannt
Solide Excelkenntnisse
Grundlagen Prozessmanagement
Reinhold Heisterkamp
Dr. Tobias RiekeLangjährige Projekterfahrung mit verschiedenen GIS im Bereich öffentliche Verwaltung, Ver- und Entsorgung und Industrie
Tätigkeit in einem siedlungswasserwirtschaftlichen Ingenieur-Büro
Ausbilder für die Ausbildungsberufe Fachinformatiker und Geomatiker
langjährige Lehrtätigkeit an verschiedenen Weiterbildungsinstituten
Tätigkeitsschwerpunkte
Konzeption und Durchführung von Digitalisierungsprojekten in der Verwaltung
Konzeption, Aufbau und Betrieb von GIS (kommunal und interkommunal)
Abteilungsleitung Finanzen, Vergabe und Services
Circa 20 Jahre Schwerpunkt/Erfahrungen im Bereich IT-Vergabe
Professor für Digitalisierung und Projektmanagement
Zertifizierter Projektmanager nach PRINCE2
Design-Thinking-Ausbildung
Langjährige Beratungserfahrung im Bereich der Organisationsgestaltung, darunter Prozessmanagement, Aufbauorganisation und IT-Nutzung
Mehrjährige Projekterfahrungen bei Kommunen, Landeseinrichtungen und Kirchen
Langjährige Erfahrung in der Konzeption und Durchführung von praxisorientierten Seminaren sowie Lehr- und Fortbildungsveranstaltungen
Schwerpunkte
Organisationsprojekte, insbesondere zur Prozessgestaltung
Beratungstätigkeiten zu Fragestellungen der Digitalisierung, im Prozessmanagement und Projektmanagement
Praxisorientierte Seminare zur Einführung und Etablierung von Prozessmanagement
Praxisorientierte Seminare zum Aufbau von Projektmanagementkompetenzen, Etablierung eines organisationsweiten Projektmanagementstandards (auch agiler Methoden)
IT-Systems Engineering
Full-Service Betreuung von IT-Systemen regionaler KMUs
Entwicklung individueller Softwarelösungen mit dem Schwerpunkt Netzwerktechnik/IoT
Betrieb hochverfügbarer Serversysteme
Wissenschaftlicher Mitarbeiter (FH-Münster)
Forschung mit dem Schwerpunkt IoT in enger Kooperation mit Industriepartnern
Geschäftsführungstätigkeiten
Verwaltung des Institutsbudgets (Landesmittel und Sonderzuweisungen); Budgetplanung, Controlling, vollständige Budgetverantwortung
Verwaltung des überwiegenden Teils der Drittmittel am Institut
Personalverantwortung im Bereich der Hilfskräfte
Erfahrungen:
Langjährige Projekterfahrung in der öffentlichen Verwaltung: Daten- und Prozessmanagement, Kompetenzentwicklung, insb. E-Government-Kompetenzen
Langjährige Erfahrung in der Konzeption und Durchführung von praxisorientierten Seminaren sowie Lehr- und Fortbildungsveranstaltungen
Regelmäßige Lehrtätigkeiten an der Universität Münster in den Bereichen: Datenmanagement, IT-Projektmanagement, E-Government, konzeptionelle Fragen der Anwendungssystementwicklung
Publikationen
Koddebusch, M., Halsbenning, S., Kruse, P., Räckers, M., & Becker, J. (2022). The Increasing e-Competence Gap: Developments over the Past Five Years in the German Public Sector. In Proceedings of the 24th International Conference on Human-Computer Interaction (HCII 2022), virtual. (Accepted)
Halsbenning, S., Räckers, M., & Hünemohr, H. (2021). Neue Kompetenzen und neue Allianzen für Staat und Verwaltung — Aus- und Weiterbildung in Zeiten fortschreitender Digitalisierung. In Seckelmann, M., & Brunzel, M. (Eds.), Handbuch
Onlinezugangsgesetz (pp. 423–440). Springer
Scholta, H., Balta, D., Räckers, M., Becker, J., & Krcmar, H. (2020). Standardization of Forms in Governments: A Meta-Model for a Reference Form Modeling Language. Business and Information Systems Engineering (BISE), 62(6), 535–560, F., & Wewer, G. (Eds.), Handbuch Digitalisierung in Staat underwaltung (pp. 611–622). Springer.
Dipl. Volkswirt
Schwerpunkte und Erfahrungen:
Strategisches und operatives Controlling, insb. VerwaltungsControlling
Balanced Scorecard und Risikomanagement
Gemeinkostencontrolling
Neue Steuerung, Prozessaufnahme & Optimierung in KI-gestützten Planungsprozessen und Auswahl von geeigneter Software
Lehrtätigkeit an der Hochschule Kehl für softwarebasierte Controllinglösungen
Dozent an der Hochschule des Bundes für allgemeine Betriebswirtschaftslehre
Diplom-Wirtschaftsinformatiker
Diplomarbeit: Der Einsatz von Business-Intelligence-Lösungen für das Controlling in der öffentlichen Verwaltung - Eine Kosten-Nutzen-Analyse.
Themenschwerpunkte
Datenmanagement
Führungsinformationssysteme
Datenstrategie
Künstliche Intelligenz
15 Jahre Erfahrung im Bereich Analytics
Publikationen
Co-Autor von Fachartikel in Zeitschriften, wie Controller Magazin, IS Report, BI-Spektrum
Am Meldestichtag entscheiden wir auf der Grundlage der Anmeldungen, ob eine Veranstaltung stattfinden kann oder nicht. Darum melden Sie sich bitte zeitnah an, wenn Sie interessiert sind! Je mehr Anmeldungen bei uns eingehen, desto sicherer können wir die Veranstaltung durchführen. Selbstverständlich können Sie sich auch nach dem Meldestichtag weiterhin anmelden, sofern noch Plätze frei sind. Eine kostenfreie Abmeldung ist dann allerdings nicht mehr möglich.
Reinhold Heisterkamp
Dr. Tobias RiekeLangjährige Projekterfahrung mit verschiedenen GIS im Bereich öffentliche Verwaltung, Ver- und Entsorgung und Industrie
Tätigkeit in einem siedlungswasserwirtschaftlichen Ingenieur-Büro
Ausbilder für die Ausbildungsberufe Fachinformatiker und Geomatiker
langjährige Lehrtätigkeit an verschiedenen Weiterbildungsinstituten
Tätigkeitsschwerpunkte
Konzeption und Durchführung von Digitalisierungsprojekten in der Verwaltung
Konzeption, Aufbau und Betrieb von GIS (kommunal und interkommunal)
Abteilungsleitung Finanzen, Vergabe und Services
Circa 20 Jahre Schwerpunkt/Erfahrungen im Bereich IT-Vergabe
Professor für Digitalisierung und Projektmanagement
Zertifizierter Projektmanager nach PRINCE2
Design-Thinking-Ausbildung
Langjährige Beratungserfahrung im Bereich der Organisationsgestaltung, darunter Prozessmanagement, Aufbauorganisation und IT-Nutzung
Mehrjährige Projekterfahrungen bei Kommunen, Landeseinrichtungen und Kirchen
Langjährige Erfahrung in der Konzeption und Durchführung von praxisorientierten Seminaren sowie Lehr- und Fortbildungsveranstaltungen
Schwerpunkte
Organisationsprojekte, insbesondere zur Prozessgestaltung
Beratungstätigkeiten zu Fragestellungen der Digitalisierung, im Prozessmanagement und Projektmanagement
Praxisorientierte Seminare zur Einführung und Etablierung von Prozessmanagement
Praxisorientierte Seminare zum Aufbau von Projektmanagementkompetenzen, Etablierung eines organisationsweiten Projektmanagementstandards (auch agiler Methoden)
IT-Systems Engineering
Full-Service Betreuung von IT-Systemen regionaler KMUs
Entwicklung individueller Softwarelösungen mit dem Schwerpunkt Netzwerktechnik/IoT
Betrieb hochverfügbarer Serversysteme
Wissenschaftlicher Mitarbeiter (FH-Münster)
Forschung mit dem Schwerpunkt IoT in enger Kooperation mit Industriepartnern
Geschäftsführungstätigkeiten
Verwaltung des Institutsbudgets (Landesmittel und Sonderzuweisungen); Budgetplanung, Controlling, vollständige Budgetverantwortung
Verwaltung des überwiegenden Teils der Drittmittel am Institut
Personalverantwortung im Bereich der Hilfskräfte
Erfahrungen:
Langjährige Projekterfahrung in der öffentlichen Verwaltung: Daten- und Prozessmanagement, Kompetenzentwicklung, insb. E-Government-Kompetenzen
Langjährige Erfahrung in der Konzeption und Durchführung von praxisorientierten Seminaren sowie Lehr- und Fortbildungsveranstaltungen
Regelmäßige Lehrtätigkeiten an der Universität Münster in den Bereichen: Datenmanagement, IT-Projektmanagement, E-Government, konzeptionelle Fragen der Anwendungssystementwicklung
Publikationen
Koddebusch, M., Halsbenning, S., Kruse, P., Räckers, M., & Becker, J. (2022). The Increasing e-Competence Gap: Developments over the Past Five Years in the German Public Sector. In Proceedings of the 24th International Conference on Human-Computer Interaction (HCII 2022), virtual. (Accepted)
Halsbenning, S., Räckers, M., & Hünemohr, H. (2021). Neue Kompetenzen und neue Allianzen für Staat und Verwaltung — Aus- und Weiterbildung in Zeiten fortschreitender Digitalisierung. In Seckelmann, M., & Brunzel, M. (Eds.), Handbuch
Onlinezugangsgesetz (pp. 423–440). Springer
Scholta, H., Balta, D., Räckers, M., Becker, J., & Krcmar, H. (2020). Standardization of Forms in Governments: A Meta-Model for a Reference Form Modeling Language. Business and Information Systems Engineering (BISE), 62(6), 535–560, F., & Wewer, G. (Eds.), Handbuch Digitalisierung in Staat underwaltung (pp. 611–622). Springer.
Dipl. Volkswirt
Schwerpunkte und Erfahrungen:
Strategisches und operatives Controlling, insb. VerwaltungsControlling
Balanced Scorecard und Risikomanagement
Gemeinkostencontrolling
Neue Steuerung, Prozessaufnahme & Optimierung in KI-gestützten Planungsprozessen und Auswahl von geeigneter Software
Lehrtätigkeit an der Hochschule Kehl für softwarebasierte Controllinglösungen
Dozent an der Hochschule des Bundes für allgemeine Betriebswirtschaftslehre
Diplom-Wirtschaftsinformatiker
Diplomarbeit: Der Einsatz von Business-Intelligence-Lösungen für das Controlling in der öffentlichen Verwaltung - Eine Kosten-Nutzen-Analyse.
Themenschwerpunkte
Datenmanagement
Führungsinformationssysteme
Datenstrategie
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15 Jahre Erfahrung im Bereich Analytics
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