P011

Mit Fragen und Rügen im Vergabeverfahren sicher umgehen

Über die Fortbildung

Zielgruppe

Fach- und Führungskräfte der Vergabestellen, Bauämter, Rechnungsprüfungsämter

Dauer
1 Tag
Preis
270,00 €
Ihr Gewinn

Das Vergaberecht räumt den Wirtschaftsteilnehmenden das Recht ein, Fragen zu stellen und Rügen zu erheben. Dies scheint auf den ersten Blick problematisch zu sein – muss es aber nicht!

Dieses Seminar zeigt Ihnen, dass Sie derartige Eingaben auch als Chance ansehen können, Ihr Vergabeverfahren zu optimieren. Die Referentin erklärt Ihnen den Rechtsweg und die mit ihm verbundenen Folgen. Sie erläutert Ihnen nachvollziehbar, warum ein Wirtschaftsteilnehmender fragen oder rügen könnte. Mit diesem Wissen erlangen Sie nicht nur mehr Klarheit und Sicherheit bezüglich des Rechtsschutzes, sondern Sie können Ihr nächstes Vergabeverfahren auch viel gelassener angehen.

Inhalte
  • Rechtswege in Vergabeverfahren

    • Primärer Rechtsschutz

    • Sekundärer Rechtsschutz

    • Verwaltungsrechtsweg

  • Voraussetzungen des primären Rechtsschutzes

    • Rechtsverletzung

    • Rüge

    • Nachprüfungsantrag

  • Fragen

    • Zeitliche Begrenzung des Fragerechts

    • Information der übrigen Wirtschaftsteilnehmenden

    • Fristen nach der Beantwortung

  • Rügen

    • Form und Frist

    • Folgen der Abhilfe

    • Folgen der Zurückweisung

Organisatorische Hinweise

Anerkannt von der Architektenkammer NRW und der Ingenieurkammer-Bau NRW

Termine & Anmeldung

Aktuell sind keine Termine zur Anmeldung verfügbar.

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