Vom Aufsitzrasenmäher über das Kanalspülfahrzeug bis zum schweren Winterdienstfahrzeug – die Bandbreite im Bereich der Kommunalfahrzeuge ist enorm!
Je nachdem wie hoch der geschätzte Auftragswert ist, erfolgt die Ausschreibung und Vergabe der kommunalen Fahrzeuge und Geräte in einem nationalen oder europaweiten Verfahren. Dabei können auch Rahmenverträge ein Mittel der Wahl sein. Sowohl oberhalb als auch unterhalb des EU-Schwellenwertes müssen Sie viele Rechtsgrundlagen beachten.
Die Referenten geben Ihnen einen Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen. Sie gehen zudem darauf ein, wie Sie in den Vergabeunterlagen die Leistung sorgfältig und neutral beschreiben. Denn hier gilt es, ein besonderes Augenmerk auf Transparenz und diskriminierungsfreie Formulierungen zu legen. Fragen, die sich in der Praxis immer wieder stellen, werden besprochen, wie z. B.
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Wie sieht es mit Angabe von Leitartikeln aus?
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Gibt es Alleinstellungsmerkmale einzelner Hersteller?
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Wie geht man mit Alternativen um?
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Wie beschreibt man Qualität und wie bewertet man sie in der Auswertungsphase?
Darüber hinaus klären die Referenten, wie die im Vergaberecht stets geforderte Wirtschaftlichkeit konkret zu verstehen ist und wie Sie mit Wertungskriterien sinnvoll umgehen.
Sie erfahren praxisnah alles, was Sie für Ihre Fahrzeug- und Gerätebeschaffung wissen müssen!