Beschäftigte der Personalverwaltungen sowie Mitarbeitende von Bauhöfen und Verantwortliche, die mit der Planung, Anordnung oder Abrechnung von Rufbereitschaften im Winterdienst befasst sind
Der Winterdienst gehört zu den klassischen Aufgaben vieler Kommunen. Insbesondere in den Wintermonaten stellt sich dabei regelmäßig die Frage, wie Rufbereitschaften rechtssicher angeordnet, organisiert und vergütet werden. Fehler bei der Einordnung oder Abrechnung können schnell zu Unsicherheiten und Konflikten führen.
In diesem kompakten Seminar erhalten Sie einen praxisorientierten Überblick über die tarifrechtlichen Grundlagen der Rufbereitschaft nach dem TVöD. Im Mittelpunkt stehen die für die kommunale Praxis besonders relevanten Regelungen des § 7 Abs. 4 TVöD (Rufbereitschaft) sowie die Vergütungsvorschriften des § 8 Abs. 3 TVöD.
Sie erfahren, wann Rufbereitschaft vorliegt, wie sie sich von Bereitschaftsdienst und Arbeitszeit abgrenzt und welche Voraussetzungen für eine wirksame Anordnung erfüllt sein müssen. Darüber hinaus beleuchtet der KAV-Referent die tarifkonforme Vergütung und typische Fragestellungen aus dem Winterdienst, die in Kommunen regelmäßig auftreten. Ein wertvolles Seminar für Ihre Praxis!
Mit Besuch dieses Seminars erhalten Sie die Möglichkeit sich für drei Monate kostenlos für das Produkt eGov Personal bei Wolters Kluwer zu registrieren. Den Link zu dieser Plattform erhalten Sie mit der Zusage zum Seminar.
Rechtssichere Anordnung von Rufbereitschaft kraft Direktionsrecht
Korrekte Vergütung gem. § 8 Abs. 3 TVöD-AT
Abgrenzung zum Bereitschaftsdienst – klar und verständlich erklärt
Besonderheiten bei Schwerbehinderten und Teilzeitbeschäftigten
Arbeits- und ruhezeitrechtliche Vorgaben sicher anwenden
Mitbestimmungsrechte des Personalrats kennen und beachten
Praxisfälle aus dem Arbeitsalltag mit Lösungsansätzen
02.12.2026
09:00 - 11:00 Uhr