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Arbeitskreis Personalentwicklung

Wir unterstützen Sie dabei, Menschen in Bewegung zu halten und erfolgreich zu machen!

Personalentwicklung in Kommunen sieht ganz unterschiedlich aus: Manche haben ein strukturiertes Konzept mit vielfältigen Ansätzen, andere sehen Personalentwicklung als das Vermitteln von Fortbildung, wieder andere verstehen darunter Einzelmaßnahmen zwischen Beschäftigten und Personalverwaltung.

Ob Konzept oder nur vereinzelte Maßnahmen: Personalentwicklerinnen und Personalentwickler wissen, dass sie eine wichtige und zunehmend komplexe Aufgabe wahrnehmen, erfahren aber oft nicht die Unterstützung, die sie sich erhoffen. Das Ergebnis: Ideen bleiben am Ende auf der Strecke, gute Konzepte werden zwar entwickelt aber nicht wirklich gelebt, bewährte Instrumente wirken schließlich nicht zusammen, weil sie nicht konsequent vernetzt werden.

Hier setzt unser Arbeitskreis an: Wir bieten ein Expertenforum für den Austausch unter Gleichgesinnten!

Der Arbeitskreis trifft sich etwa 3 mal im Jahr in der Regel von 13:30 - 16:30 Uhr im Studieninstitut in Münster. Die Einladung erfolgt über das Studieninstitut.

Die Themen der Treffen legen dessen Mitglieder selber fest. Der Arbeitskreis lebt von Impulsen von außerhalb ebenso wie von denen der Mitglieder. Viele beschäftigen sich in ihren Arbeitsbereichen mit Ideen und Projekten, die sie hier vorstellen und miteinander diskutieren können.

In unserem Arbeitskreis finden Sie Personalentwicklerinnen und Personalentwickler aus Westfalen-Lippe. Gemeinsam bewegt uns, dass wir Personalentwicklung  für eine wichtige und unverzichtbare Aufgabe  in der Kommunalverwaltung halten und  sie darum voranbringen wollen.

Der Arbeitskreis Personalentwicklung ist keine geschlossene Veranstaltung. Wenn Sie an einer Mitarbeit interessiert sind, dann sprechen Sie bitte Frau Rütter an. Sie sind herzlich willkommen! Es entstehen keine Kosten, Sie bringen „nur“ Ihre Zeit und Sachkompetenz ein.

Ich freue mich auf Sie!

Barbara Rütter

 

Arbeitskreis Gesamtabschluss

Warum gab es diesen Arbeitskreis?

Nach der Umstellung auf das neue Haushalts- und Rechnungswesensystem stehen Sie vor der Aufgabe einen Gesamtabschluss zu erstellen. Die Jahresabschlüsse der Gemeinde sowie aller verselbstständigter Aufgabenbereiche in öffentlich-rechtlicher oder privatrechtlicher Form sind zu konsolidieren. Je größer Ihr kommunaler Konzern ist, desto aufwändiger wird der Prozess zum Gesamtabschluss sein. Ein gute Projektorganisation und eine offene Zusammenarbeit mit den Beteiligungen sind darum in allen Phasen unerlässlich. 

Was sich so leicht anhört, birgt doch in der Praxis viele Probleme. 

Ob beim gesamten Projekt oder bei einer einzelnen Maßnahmen: Oft fühlen sich die Verantwortlichen mit ihrer Aufgabe alleingelassen. Da aber alle Kommunen in NRW einen Gesamtabschluss aufstellen müssen, gibt es sicher einen Kreis, eine Stadt oder eine Gemeinde, in der sich andere Betroffene gerade mit ähnlichen Fragestellungen beschäftigen wie Sie. 

Da lag doch die Idee nahe, alle Beteiligten an einen Tisch zu holen. Das Studieninstitut Westfalen-Lippe hat im Jahr 2011 einen Arbeitskreis initiiert. Die Beteiligten haben verschiedene Themen bearbeitet. Projektplanung, Softwareauswahl sowie Kapitalkonsolidierung und Wesentlichkeitsgrenzen standen ebenso auf der Agenda wie die Vereinheitlichung von Ansatz und Bewertung.

Die Teilnehmenden hoben rückblickend den Austausch und die Vernetzung als sehr positiv hervor. Zudem lieferte ein Blick in alternative Vorgehensweisen der Projektverantwortlichen verschiedener Städte wichtige Anregungen.

Derzeit ruht der Arbeitskreis.

Silke Sudmann