Mitarbeitende und Führungskräfte aus den Bereichen Verkehrsplanung, Stadtentwicklung, Digitalisierung, Smart City, Mobilitäsmanagement, Datenschutz oder IT-Koordination
Möchten Sie Mobilitätsdaten besser verstehen, bewerten oder in Projekten einsetzen? Begeistern Sie sich für Innovation und neue Technologien? Wenn nicht, begeistert Sie unser Referent, Herr Kettler, in diesem 1,5 stündigen Wissensimpuls gerne mit.
Die Verkehrsplanung der Zukunft braucht bessere Daten. Digitale Möglichkeiten wie Verkehrssensorik, Kamerasysteme oder Smartphone-Apps können neue Einblicke in die Mobilität ermöglichen. Gleichzeitg sind sind solche hochauflösenden Mobilitätsdaten sensibel: Sie können Rückschlusse auf Bewegungen, Routinen und Aufenthaltsorte von Menschen zulassen.
Sie erfahren, wie Kommunen solche Datenquellen nutzen und Datenschutz dabei von Anfang an mitdenken können. Der Referent wird von dem Forschungsprojekt "Intelligent Pendeln" in Osnabrück berichten und wird dabei auf Aspekte der Datenerhebung, Anonymisierung, Datenfusion, Verkehrsmodellierung und Auswertung eingehen.
Im Mittelpunkt stehen dabei folgende Fragen:
Wie wende ich konrete Systeme an? Welcher Erkenntnisse gewinne ich daraus? Ist die Anwendung technisch machbar und wie schütze ich die Privatspähre?
Außerdem lernen Sie unterwegs verschiedene technische Möglichkeiten, digitale Zwillinge und praxisnahe Methoden kennen. Neugierig geworden?
Mobilitätsdaten als Grundlage moderner Verkehrsplanung
Digitale Datenquellen: Sensorik, Kamerasysteme, Zählstellen, Apps und Modelle
Datenfusion, Digitale Zwillinge und Verkehrsmodellierung
Beispiele aus kommunalen Projekten
Datenschutzrisiken bei hochauflösenden Mobilitätsdaten
Anonymisierung in der Praxis, unter anderem K-Anonymität
Bewertung von Anonymisierungsmethoden und Umgang mit Restrisiken
Datenschutz-Folgeabschätzung und erklärbarer Datenschutz
01.10.2026
09:30 - 11:00 Uhr